Smallville 1,16

Smallville 1,16

Wie ein kleiner Bruder

Jonathan und Martha Kent finden eines Tages auf einer Wiese ein Baby. Kal El kam vom fernen Planeten Krypton und landete auf der Erde. Und sie erziehen das Baby und später das Kind. Und weil Jonathan und Martha sich Mühe geben, wird Superman auch bald die Welt retten. Aber es gibt immer wieder Kinder mit Fähigkeiten. Und nicht immer benehmen sich die Eltern. Und so finden Clark und seine Freunde einen Mutanten, der von seinen Eltern gefangen gehalten wird. Und so beginnt das alte Spiel von Gut und Böse, denn die Waffe des Mörders ist niemals ein Problem. So wird in dieser Folge gezeigt, wie sich Familien entwickeln, mal vorbildlich wie bei den Kents und mal am Abgrund wie die Feinde von Superman. Und so wird es auch nicht zum Kampf kommen. Denn wie im echten Leben geht es darum, dass die Konflikte entstehen durch den Versuch, Konflikte zu lösen. Und so werden auch Clark und seine Freunde jede Menge Probleme bekommen, als sie ihrem neuen Freund helfen wollen. Wie im echten Leben werden Geldsorgen als Ausrede genutzt, um Familienmitglieder zu schikanieren. Denn wenn die Kents mal Probleme bekommen, wenn das Geld fehlt, dann lösen die Guten ihre Probleme wie im echten Leben ganz anders als die Bösen. Die Böse schotten sich ab und die Guten suchen sich Freunde. Und so werden auch mehr Freunde und mehr Möglichkeiten, weil Freunde sich helfen. Und so arbeiten die Bösen gegeneinander und die Guten miteinander. So nicht. Denn natürlich steigen die Eltern von Clark ihrem Sohn aufs Dach, weil er sich in fremde Familien einmischen will. Aber hier wird geredet. Und gestritten. Und gewonnen. Und zwar alle gewinnen. Und Clark Kent gewinnt einen neuen Freund.

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